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von wegeblau, kunst, brandenburg, design, holzkunst, oderbruch, künstlerin, berl
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Werkstoff des Lebens

Annett von Wegeblau findet ihr Ausgangsmaterial in den Brandenburger Wäldern und auf Wiesen. Naturholz ist für Sie gewachsene Existenz mit all den Narben, Furchen, Kanten und auch Brüchen die ein Leben hinterlässt. Sie gibt den entdeckten Strukturen neue Form und manchmal auch eine weichere Konturen. Sie entkleidet Harmonie und zeigt Strukturen auf, die längst da gewesen sind. Ganz dezent betont sie Risse und Brüche durch den Einsatz von Farbe. Diese Akzentuierung wirkt oft wie eine kleine Heilung – und manchmal auch wie ein Stromschlag.

Wegeblau‘s Arbeiten sind rundum Natur. Sie erzählen von Traumwelten und Schluchten die in uns liegen und auch von jenen Welten, die uns von Außen spiegeln. Ihre Gedanken sprechen zu uns. Man muss nur ihre Skulpturen berühren.

Workshop

WORKSHOPS IM ATELIER VON WEGEBLAU

Holzkunst erlernen · Kurse für Kinder und Erwachsene

Das Atelier Annett von Wegeblau präsentiert sich als offener Ort für Kunstinteressierte und als ein Ort des Lernens. Die Künstlerin bietet ein vielfältiges Seminarangebot für alle Generationen. Japanische Kokedamas, skandinavische Buttermesser, Kinder-Kreativ Workshops und natürlich Holzkunst-Lernkurse für Anfänger und Fortgeschrittene. Das Kursangebot ist weit gefächert. Schauen Sie doch einmal auf der Workshopseite vorbei.

Info für Flaneure: Besucher & Kunstfreunde sind ganz herzlich willkommen. Bitte vorher Kontakt aufnehmen und einen Termin vereinbaren, da das Atelier als Arbeitsort natürlich nicht immer zugänglich ist.

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+++ News +++

In der Nacht zum Ostermontag ist mein Schuppen, der zugleich meine Werkstatt war, vollständig abgebrannt. Mit ihm sind Werkzeuge, Materialien und viele über Jahre gesammelte Fundstücke verloren gegangen. Mir selbst geht es gut – ich bin unverletzt. Dafür bin ich sehr dankbar.

Was bleibt, ist neben dem Verlust auch etwas anderes: große Unterstützung. Mein herzlicher Dank gilt den Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettungsdienst für ihr schnelles und engagiertes Handeln. Ebenso danke ich den vielen Menschen aus dem Ort und der Umgebung, die mir mit offenen Händen begegnet sind – mit Zuspruch, mit Werkzeugen sowie Garten- und Arbeitsgeräten. Diese Welle an Hilfsbereitschaft und vor allem Menschlichkeit bewegt mich sehr und ich wünsche mir, dass sie größer wird und auf alle Bereiche des Lebens überschwappt. Der Brand wurde auch medial aufgegriffen. Ein herzliches Dankeschön an Herrn Grieger von der MOZ für den einfühlsamen Artikel.

Zwischen den verbrannten Resten zeigt sich bereits, dass selbst in der Zerstörung etwas Neues angelegt ist. Einige Gedanken und erste Ansätze, wie aus dem, was geblieben ist, wieder etwas entstehen kann, werde ich in meinem Blog teilen.

In Dankbarkeit, Annett

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